Mantrailing

Nachdem ich mit Bassia in der Flächensuche aktiv bin, habe ich festgestellt, dass die Leistungssteigerung bedingt durch die begrenzten Möglichkeiten der Suchgebiete doch sehr eingeschränkt sind. Zumindest für uns, als Verein, ohne den ernsten Hintergrund einer Rettungshundestaffel, gibt es kaum offiziell genehmigte Suchgebiete. Und so ist es immer eine Gratwanderung und auch eine gewisse Gefährdung, die wir bei dieser Art der Sucharbeit eingehen. Es geht eben nun mal nicht, dass jeder durch den Wald rennt, wie es ihm gerade passt und dazu noch den Hund frei darin herumlaufen lässt.

Deshalb wollte ich mit Elli und Linn neue Wege gehen und konnte mich nach dem Besuch eines Seminars einer kleinen Gruppe von Gleichgesinnten anschließen, um Mantrailing zu lernen.

Beim Mantrailing verfolgt der Hund die Geruchsspur einer Person. Zuerst wird dem Hund ein Geruchsträger der Versteckperson gegeben, anschließend verfolgt der Hund die Spur bis zum Versteck dieser Person. Der Hund arbeitet dabei im Geschirr und an der Schleppleine und darf sich so richtig “ins Zeug legen”.

Eine Steigerung erfährt man beim Mantrailing z.B. durch längere Spuren, mehr Winkel,  kreuzende Spuren, wechselnde Untergründe, Umgebungsgerüche usw. Selbst in Städten und Gebäuden lässt sich diese Sucharbeit im Anspruch fast endlos steigern.

Auf dieser Homepage findet man viele informative Anregungen und Erklärungen rund um das Thema Mantrailing – schaut rein, es lohnt sich…

 

(Bilder folgen…)

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