Titel erfolgreich verteidigt!

Der Jubel ist groß!
Beide Mannschaften waren auf unserem 2. Turnier bei den Hundesportfreunden Degerloch e.V. erfolgreich.

Die HSF Rocket-Dogs II belegten in der 3. Division einen supertollen 2. Platz und die HSF Rocket-Dogs I konnten ihren Titel in der 1. Division verteidigen.

Dieses Turnier war zeitgleich der Auftakt für den erstmals ausgetragenen Baden-Württemberg Cup und wir konnten kräftig Punkte sammeln. Die 1. Mannschaft hat bis auf eine einzige Ausnahme alle Rennen – sowohl im Round Robin als auch im Double Elimination – für sich entscheiden können. Bei der 2. Mannschaft lief es ähnlich gut – hier gab es nur ein verlorenes Rennen mehr.

Aber dass auch bei den routinierten Läufern nicht immer alles nach Plan läuft – hat meine Tochter Maike zufällig im Bild festgehalten:

Die Bildfolge bei der Diashow ist äußerst langsam – für ein schnelleres abspielen unter dem Foto den Rechtspfeil anklicken – das ergibt eine schöne Abfolge.

Eine Bildfolge aus Sicht des Boxenladers:
Der Starthund muss passenend zur Ampelanzeige ins Rennen geschickt werden – zeitgleich versucht dies natürlich auch der Starter auf der Nebenbahn. Start ist geglückt, das Rennen läuft!
Vom eingemessenen und trainierten Startpunkt schicke ich Elli ins Rennen, während der Vorläufer noch aus der Bahn läuft. Die Hunde sollen sich an der Start-/Ziellinie treffen. Was viel geübt ist und sonst auch zuverlässig klappt, geht hier schief. Elli sieht man extrem weit von außen an die Bahn heranrennen. Sie schafft es in der Folge nicht mehr rechtzeitig korrekt einzufädeln, sondern quert erst hinter der Start-/Ziellinie und damit hinter der Messanlage in die Bahn. Dann läuft sie zwar die restlichen Hindernisse korrekt, aber als sie die ihr entgegenlaufende Hummel wahrnimmt, geht sie aus der Bahn und kommt seitlich zurückgelaufen.

Was ist passiert?

In einem der ersten Trainings nach der langen Winterpause habe ich Elli versehentlich von der falschen Seite in die Bahn geschickt. Dadurch rannte der entgegenkommende Hund voll in sie hinein. Ein Riesenschreck für Elli, den sie aber scheinbar gut verkraftet hatte. Erst jetzt im Turnier zeigte es seine volle Auswirkung und ich weiß jetzt, was ich in den nächsten Trainingseinheiten mit ihr arbeiten muss!

Übrigens: Elli musste dann als letzter Hunde nochmal laufen und wir konnten das Rennen trotzdem für uns gewinnen, da auch die gegnerische Mannschaft einen Fehler hatte!

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